Die meisten Unfälle geschehen leider da, wo viele Menschen überhaupt keine Absicherung besitzen, nämlich zu Hause und in der Freizeit. Wer zahlt, wenn jemand die Treppe im Eigenheim herunterfällt und wochenlang oder monatelang arbeitsunfähig ist? In dauerhaften Einkommenseinbußen oder einem vollständigen Verlust des Einkommens enden.

Die gesetzliche Unfallversicherung durch Schulen, Kindergärten, Arbeitgeber und offizielle Betreiber ist schon mal ein sehr guter Anfang – doch sie reicht leider nicht aus und sie greift nicht überall. Private Vorsorge in Form einer Unfallversicherung ist von daher jedem Menschen angeraten.

Ob sich eine Unfallversicherung für Sie lohnt, ist in erster Linie eine Frage Ihres persönlichen Risikos und Sicherheitsbedürfnisses. Zu den Risikogruppen gehören vor allem Motorrad- und Rennradfahrer sowie Mountainbiker. Auch Ski- und Snowboardfahrer sowie alle Extremsportler sollten sich den Abschluss überlegen. Aber auch Berufe mit erhöhtem Risiko, wie Dachdecker, Gerüstbauer, Berufskraftfahrer u.a. gehören dazu. Bei Kindern und Senioren besteht ein hohes Invaliditätsrisiko durch Stürze. Daher ist hier eine Unfallversicherung in der Regel sehr sinnvoll.


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